Samstag, 29. September 2012

Der Vierte (endlich)

"Die Zeit ist aus den Fugen"

Bevor ich groß etwas anderes schreibe: Tim I'm sorry!!

Als nächstes will ich nur erwähnen, das dies ein vorläufiger Eintrag ist, den ich später noch bearbeiten werde. 

Nachdem ich das nun vom Herzen habe, beginne ich mal zu erzählen was so in den letzten Monaten geschehen ist.
Vor allem Messias...Messias und noch mehr Messias. Dies ist auch der Grund warum ich nichts mehr gepostet habe. Für knapp 6 Wochen hatte ich fast jeden Tag Proben für die szenische Umsetzung des Messias am Königlichen Theater in Kopenhagen. Meiner Meinung nach eine wirklich gelungene Inszenierung, die viel von einem abverlangt. Besonders emotional nimmt einen die Vorstellung  jedes mal wieder mit! Morgen habe ich nun die letzte Vorstellung, die neunte in 18 Tagen. Meine Lehrerin kommt extra aus Friedrichsdorf, um sich dieses Vorstellung anzusehen. Wie viele Lehrer machen das. Ich kann ihr gar nicht genug dafür danken! (hier sieht man ein wenig von der Vorstellung http://www.youtube.com/watch?v=NVUDO_T_7IY&noredirect=1)

Was ist sonst noch in der Zwischenzeit passiert? Ja, da war ja noch die Hochzeit meiner kleinsten Schwester. Ich hatte das große Vergnügen sie in der Zeremonie zu überraschen. Sie hatte keine Ahnung, dass ich da sein würde. Und als ich dann am Schluss der Zeremonie plötzlich auftauchte und von Schubert "Du bist die Ruh" sang, mussten wir beide anfangen zu weinen, was das Singen nicht wirklich einfacher machte. Dafür musste ich später auch Schläge einstecken....wie konnte ich es nur wagen, das Makeup meiner Schwester zu ruinieren.
Kurz bevor ich Schläge bekam (Just before I was beaten)


Ein weiteres Highlight der letzten Wochen waren sicherlich auch all die großartigen Menschen, die zu Besuch nach Kopenhagen kamen. Nicht nur kamen meine Eltern, um sich eine Vorstellung anzuschauen, auch Brenda und Chad kamen zur gleichen Zeit. Was für eine großartige Familie und fantastische Freunde ich habe! Auch dafür kann ich nicht dankbar genug sein.  Wir hatten sehr viel Spaß miteinander und die vier behaupteten, ich hätte nicht schlecht gesungen bei der von ihnen besuchten Vorstellung. Ich glaube das jetzt einfach mal.
Kann man bessere Freunde haben?(Can you have better friends?)
Leider muss ich jetzt erstmal aufhören, da meine Lehrerin heute abend zu Besuch kommt und ich für sie kochen werde. Ich werde aber versuchen diesen Blog noch zu editieren.
Also hoffentlich bis bald :-)


 "The time is out of joint"

Before I write anything great: Tim I'm sorry!
Next, I will just mention that this is a tentative entry, which I will later edit yet.
After I have now from the heart, I start times to tell what is happening in recent months.
Especially Messiah ... Messiah Messiah and more. This is also the reason why I have not posted anything. For almost 6 weeks I had. Almost daily rehearsals for the staged quality of the Messiah at the Royal Theatre in Copenhagen In my opinion, a really good production, which demanded much of one. Takes a particularly emotional every time with the idea again! Tomorrow I now have the final performance, the ninth in 18 days. My teacher came specially from Friedrichsdorf, to see this show. How many teachers do das. I can not thank her enough! (Here you can see a little bit of imagination http://www.youtube.com/watch?v=NVUDO_T_7IY&noredirect=1)
What else has happened in the meantime? Yes, there was still the smallest wedding of my sister. I had the great pleasure to surprise her at the ceremony. She had no idea that I would be there. And then when I suddenly appeared at the end of the ceremony and of Schubert "You are my rest," sang, we had both started to cry, not what the singing was really simple. For that I had to insert later blows .... I dare only to ruin the makeup of my sister.
Another highlight of the last few weeks were certainly all the great people who came for a visit to Copenhagen. Not only were my parents, to look at an idea, and Brenda and Chad arrived at the same time. What a great family and wonderful friends I have! Too, I can not be grateful enough. We had a lot of fun together and the four alleged that I had not sung bad idea when they visited. I think that now simply.
Unfortunately, I must stop now for the moment because my teacher comes to visit tonight and I'll cook for them. But I will try to edit this blog yet.
So hopefully see you soon :-)


Mittwoch, 1. August 2012

Der Dritte

Noch FlomiMa

"Es gibt mehr Ding’ im Himmel und auf Erden,
Als Eure Schulweisheit sich träumt, Horatio."


(google translation can be found at the end of the german text and below every picture - reading the translations always makes my day...or evening :-). If you don't understand it at all, please let me know)

Zwei Wochen sind nun fast wieder ins Land gegangen, höchste Zeit für meinen dritten Eintrag. 
Noch bin ich FlomiMa in Kopenhagen, aber leider nur noch bis Morgen in der Früh. Für Marlar ist es leider an der Zeit, wieder nach Frankfurt zu reisen. Nach der Putzorgie am Anfang unseres Aufenthalts, hatten wir doch noch zwei sehr angenehme und entspannte Wochen hier in Dänemark. Teilweise spielte auch das Wetter mit und so konnten wir ein paar wirklich schöne Ausflüge in Kopenhagen machen (unter anderem zu einem echt skandinavischen IKEA)
Der obligatorische Ausflug in einem Touristenboot - hier mit Ansicht auf die Oper (The obligatory trip to a tourist boat - here with view to the Opera)
Die berühmte kleine Meerjungfrau von hinten (The famous Little Mermaid statue from behind)


Der Dom mit Springbrunnen der Amalienborg im Vordergrund (The Cathedral with fountain in front of Amalienborg)

eine Kirchturmspitze - bis oben hin begehbar (einfach mal das Foto vergrößern) (a church spire - walked up to the top (sometimes just the photo to enlarge))

Brücken gibt es viele in Kopenhagen - die Marmorbrücke ist eine davon.... (There are many bridges in Copenhagen - the Marble Bridge is one of them ....)

durchaus niedrig.... (quite low ....)

aufstehen wäre der Gesundheit abträglich (would be detrimental to stand health)

eine weitere Turmspitze - gebildet durch vier Drachenschwänze (another spire - dragon tails formed by four)

Gibt es nicht genügend Platz für ein Cafe, häng es doch einfach an die Hauswand (Are not there enough room for a café, it will hang on the wall of the house just yet)

Und hier die kleine Meerjungfrau von vorne (And here the little mermaid front)

Auch Brunnen gibt es einige - hier ein wirklich schönes Exemplar (die Geschichte zu diesem Brunnen gibt es bei persönlicher Nachfrage) (Well, there are also some - here is a really nice specimen (the story of this well, there are at personal request))

Selbsterklärend würde ich sagen (Self-explanatory I would say)

An der Farbe der Uniform erkennt man, dass wir uns nicht in England befinden (By the color of the uniforms we see that we are not in England)

Ja, wir waren in IKEA (Yes, we were in Ikea)

Kanal Cafeen, direkt bei mir um die Ecke....so sieht ein Kaffee in Kopenhagen aus...wirklich! (Cafeen channel, directly from me around the corner .... we see a coffee in Copenhagen ... really!)

Kopenhagen von oben (Copenhagen from above)

Die Besichtigung des botanischen Gartens war sicher eines der Highlights (The visit to the botanical garden was certainly one of the highlights)

Ein beeindruckendes Gewächshaus (An impressive greenhouse)

Gekrönte Marlar (Winning Marlar)

Letzten Freitag fuhren wir dann mit dem Auto auch noch in einen anderen Teil von Dänemark. Auf dem Weg machten wir einen Zwischenstop bei einem Kollegen von mir hier an der Oper und seinem Mann, die ein wunderschönes kleines Sommerhaus am Meer haben. 
Der Eingang zu einem wunderbaren Garten im Sommerhaus von Michael und Henning (The entrance to a beautiful garden in the summer home of Michael and Henning)
Tada...Michael (links, mein Kollege) und Henning (Tada ... Michael (left, my colleague) and Henning)

Von dort nahmen wir eine Fähre nach Aarhus (Jütland) und es ging weiter in den hohen Norden von Dänemark. Lustigerweise besitzt die Familie unserer Nachbarin Luise aus Frankfurt dort ein Sommerhaus. Luise ist Halbdänin, und da sie gerade mit ihrer Familie Urlaub in diesem Sommerhaus macht, war das für uns ein willkommener Anlass, sie zu besuchen. Drei Tage mieteten wir uns in der Nähe also ein Hotelzimmer und hatten ein paar wunderbare Tage mit unseren Nachbarn in Dänemark.
Auf der Fähre nach Aarhus (On the ferry to Aarhus)

Das Wetter war nicht immer prickelnd, aber das hinderte uns nicht an langen Spaziergängen (The weather was not always sparkling, but that did not stop us on long walks)

zu lange Haare zwangen mich zu einer etwas kleinen Kopfbedeckung und der Spieltrieb verlangte von mir, die Schaukel auszuprobieren (to long hair made me a little bit of the game engine and hat asked me to try the swing)

Das Sommerhaus (The Summer House)

Marlar und der große Mondfisch zusammen in einem beeindruckendem Ozeanium (Marlar and large sunfish together in an impressive Oceanarium)

Wenn der mal nicht süß ist (When the time is not sweet)
 
Am Montag ging es dann zurück nach Aarhus (Jütland) und nach drei Stunden Aufenthalt zurück mit der Fähre nach Odden (Seeland).

Nun ist Mittwoch und seit gestern probe ich wieder für Händels Messias. Der Spaß geht wieder los.
Aber nun erstmal Schluss! Marlar hat fertig gepackt und deswegen ist es Zeit, diesen Blog zu beenden. Macht es gut alle miteinander und bis ganz bald,

Euer FlomiMa, bald leider Flohnema


Still FlomiMa

"There are more things in heaven and on earth,
When your philosophy, Horatio dreams. "

Two weeks have now gone almost back to the country's high time for my third entry.
I am still FlomiMa in Copenhagen, but unfortunately only until tomorrow in the morning. For Marlar unfortunately it is about time to go back to Frankfurt. After cleaning spree at the beginning of our stay, we had two very pleasant and relaxing weeks here in Denmark. Sometimes even the weather was so we could make some really nice trips in Copenhagen (among other things, a genuine Scandinavian IKEA)

Last Friday we went by car even in another part of Denmark. On the way we made a stop at a colleague of mine here at the opera and his men, a beautiful little summer house by the sea have.

 From there we took a ferry to Aarhus (Jutland) and it went to the far north of Denmark. Funnily enough, the family of our neighbor Louise from Frankfurt owns a summer house. Louise is Halbdänin, and she is doing with their family vacation this summer house, which was to visit us a welcome opportunity for them. For three days we rented in a hotel room so close and had some wonderful days with our neighbors in Denmark.

 On Monday we went back to Aarhus (Jutland) and after three hours' stay back with the ferry to Odden (Zealand).
Now it is Wednesday and yesterday I rehearse again for Handel's Messiah. The fun starts again.
But now first circuit! Marlar has finished packing and so it is time to end this blog. Does it all well together and soon all the way,
Your FlomiMa soon unfortunately Flohnema


Samstag, 21. Juli 2012

Der Zweite


FlomiMa in Kopenhagen

 "Wenn die Leiden kommen, so kommen sie wie einzelne Späher nicht, nein, in Geschwadern"

(google translation can be found at the end of the german text and below every picture)

Ein (wieder) freudiges Hallo aus dem hohen Norden. Wie man an meiner Überschrift erkennen sollte, bin ich im Augenblick nicht alleine in Dänemark. Marlar verbringt die ersten drei Wochen mit mir in Kopenhagen, um mir die Eingewöhnungszeit zu erleichtern. Und ihr könnt mir glauben, ich bin mehr als glücklich darüber. Aber von Anfang an:

Am Freitag den 13. heiratete mein kleines Schwesterlein Ariane ihren Adam. Ich will jetzt nicht sagen, dass es an der Zeit war, aber es ist schön, dass es nun passiert ist. Nur an ihren neuen Nachnamen Davis muss ich mich erst gewöhnen.
Mein Schwesterlein und ich. Daneben Adam und links im Vordergrund mein Bruder Klaus (My sister and me. In addition, foreground left, Adam and my brother Klaus)
 Am Samstag den 14., nachdem wir fast alles gepackt hatten für die Fahrt nach Kopenhagen, machten wir uns erst mal auf zum Kloster Eberbach, um uns noch ein Konzert von Brenda anzuhören (wie immer hat sie sensationell gesungen). Dies war außerdem  die letzte Möglichkeit einen mehr oder weniger gemeinsamen Abend mit Chad und Brenda zu verbringen. Ich werde die beiden hier im hohen Norden sehr vermissen! 
Die beiden Goldigen (The two golden)
 Am Sonntag den 15. war es dann soweit. Die Reise nach Kopenhagen ging los. Unser erstes Ziel war erst mal ein kleines Hotel in der Nähe von Puttgarden. Da wir die Strecke nicht in einem fahren wollten, bot es sich an, vor der Überfahrt mit der Fähre einen Stopp zu machen.
Das Hotelzimmer war nicht sehr viel größer (The hotel room was not very much larger)
aber so muss man empfangen werden (But one must be received)
 Am Monatg den 16. nahmen wir dann die Fähre und nach ca. 1 ½ Stunden Autofahrt erreichten wir schließlich Kopenhagen. Und hier begann der Schrecken.

Die ersten vier Tage waren nämlich ein Albtraum und ohne Marlar wäre ich sicherlich verzweifelt. Wir kamen hier in meiner Wohnung an und was soll ich sagen, der Vermieter hatte nicht einen Finger gerührt. Die Wohnung war so dreckig, dass wir tatsächlich vier Tage am Stück putzen mussten. Ich will von mir nicht behaupten der ordentlichste Mensch zu sein, aber was hier abging, geht auf keine Kuhhaut. Marlar und ich gehen fest davon aus, dass hier in den letzten zehn Jahren nicht geputzt wurde. Nun haben wir es aber mehr oder weniger geschafft und die Wohnung ist bewohnbar.

Gestern haben wir dann auch mal tatsächlich einen kleinen Spaziergang durch Kopenhagen gemacht, verbunden mit unserem ersten Supermarkteinkauf (den allerersten Einkaufstag zähle ich nicht, da wir nur Putzmittel gekauft haben und einfach zu gefrustet waren).
Ein Teil des Parlaments, ganz in der Nähe meiner Wohnung (Part of the Parliament, very close to my apartment)
Wohl eine der berühmtesten Straßen in Kopenhagen: Nyhavn (Arguably one of the most famous streets in Copenhagen: Nyhavn)
Ein Fahrradparkplatz in der Nähe des Supermarkts (A bicycle parking in the vicinity of the supermarket)
Wie man an den Bildern erkennen kann, ist das Wetter auch hier eher durchwachsen und Marlar spricht schon davon, dass es sich nicht um artgerechte Haltung handelt. Sie hat nur noch nicht die passende Behörde gefunden, um sich zu beschweren. Ich finde ja, dass man es wie die Dänen einfach mit Humor nehmen muss.

Apropos Behörde, ich habe tatsächlich auch all meine Behördengänge erledigt. Es war eigentlich nur einer, da die Ausländerbehörde hier (International citizen service auf Dänisch :-) /www.icitizen.dk) unglaublich gut strukturiert ist. Erstens ist sie nicht besonders groß und zweitens haben sie extra für Ausländer alle wichtigen „Abteilungen“ in einen Raum gelegt (achja, freundlich sind sie auch noch:-)). Man hüpft also nur von Schreibtisch zu Schreibtisch und hat alle Gänge an einem Tag erledigt. Ich bin nun in Kopenhagen gemeldet, besitze eine Sozialversicherungsnummer, bin krankenversichert und habe meine Steuerkarte beantragt. Und ob ihr es glaubt oder nicht, ich hatte alle notwendigen Papiere dabei.  

Nun muss ich aber leider zum Ende kommen. Heute ist Marlars und mein Hochzeitstag und wir wollen noch eine Bootstour machen und  für heute Abend ein schönes Restaurant finden.

Bis ganz bald alle miteinander, Euer

FlomiMa


FlomiMa in Copenhagen

 "When will the suffering, they come as single spies, no, in squadrons"

A (re) joyful Hello from the far north. As you should know about my title, I'm not alone right now in Denmark. Marlar spends the first three weeks with me in Copenhagen in order to facilitate my learning curve. And believe me, I am more than happy about it. But from the beginning:

On Friday the 13th married my little sister Ariane their Adam. I'm not saying that it was time, but it's nice that it's happening now. Only at their new last name Davis, I have to get used to.
 
On Saturday the 14th, after we had almost everything packed for the trip to Copenhagen, we made our first time at the monastery of Eberbach, for us to hear a concert by Brenda (as always she sang sensational). This was also the last chance a more or less shared the evening with Chad and Brenda spend. I will miss both here in the very far north!

 
On Sunday the 15th it was about time. The trip to Copenhagen went off. Our first goal only once was a small hotel near Puttgarden. Since we did not want to go the distance in one, it made sense to do before crossing the ferry a stop.
 
On the 16th Monatg We then took the ferry and after about 1 ½ hour drive we finally arrived at Copenhagen. And here began the nightmare.
The first four days were a nightmare and that is without Marlar I would certainly desperate. We came here in my home and what can I say, the landlord had not lifted a finger. The apartment was so dirty that we had to clean actually four days in a row. I will not say to me the neatest man to be, but here's what was going on beggars. Marlar and I strongly believe that this was not cleaned in the last ten years. Now we have done it but more or less, and the apartment is habitable.
Yesterday, we will sometimes actually made a little walk through Copenhagen, coupled with our first supermarket shopping (the very first day of shopping I do not count, because we have only bought cleaners and they were simply too frustrated).
As you can see from the pictures, the weather is also likely to grow by Marlar and speaks of it already, that it is not about welfare. It has not yet found the right agency to complain. I think yes, that one must take it simply as the Danes with humor.
Speaking of authority, I've actually done all of my paperwork. It was really only one, because the immigration office here (in Danish International citizen service :-) / www.icitizen.dk) is incredibly well structured. First, it is not particularly large, and secondly, they have an extra set for all major foreign "departments" in a room (oh yeah, they're friendly too :-)). So just to hop from desk to desk and has completed all courses in one day. I am now registered in Copenhagen, possess a social security number, health insurance and I've applied for my tax card. And believe it or not, I had all the necessary papers here.
  
Now I must unfortunately come to an end. Today is my wedding day and Marlars and we want to take a boat tour and find a nice restaurant for this evening.

 Very soon all together, your

 FlomiMa